Lieferketten Risiko Monitoring – immer einen Schritt voraus

Lieferketten Risiko Monitoring

Spätestens seit der weltweiten Corona-Pandemie und den dadurch entstehenden Lieferproblemen entlang globaler Lieferketten ist klar, dass es unumgänglich ist, die eigene Lieferkette im Auge zu behalten. Durch Lieferketten Risiko Monitoring können Sie Ihren Mitbewerbern immer einen Schritt voraus sein und auf etwaige Probleme entsprechend reagieren.

Lieferausfälle und steigende Preise sorgen aktuell in der Baubranche für Kopfzerbrechen. Die Situation zeigt einmal mehr die Wichtigkeit von aktivem Lieferketten Risiko Monitoring. Dieses befasst sich damit, Risiken entlang der Lieferkette zu identifizieren, zu bewerten und zu managen.

Bezogene Rohstoffe legen oft lange Wege zurück, weswegen in die entsprechenden Lieferketten viele verschiedene Vorlieferanten miteingebunden sind. Aufgrund der zahlreichen Vorlieferanten ist es nur mit erheblichem Aufwand möglich, die gesamte Lieferkette im Überblick zu behalten.

Dabei wäre es oft von erheblichem Vorteil, würde man eventuell ein paar Tage oder Wochen vor dem Auftreten eines akuten Problems (z.B. Lieferausfall oder -verzögerung eines wichtigen Rohstoffs) über etwaige Lieferschwierigkeiten Bescheid wissen. Durch diesen Zeitvorsprung gegenüber der Konkurrenz könnte kurzfristig entlang der Lieferkette umdisponiert werden, um doch noch rechtzeitig an die benötigten Materialien zu kommen.

Hinzu kommt die immer größer werdende Bedeutung von ökologisch und sozial nachhaltigen Arbeitsbedingungen und Arbeitswesen entlang der eigenen Lieferketten. Einerseits werden diese Themen für die eigene Kundschaft immer bedeutender, da diese für die Umwelt und Gesellschaft verträgliche Arbeitsweisen voraussetzen. Andererseits wird das Thema auch für viele Unternehmen wichtiger. So werden sich immer mehr Unternehmen ihrer eigenen sozialen und ökologischen Verantwortung bewusst.

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Lieferketten Risiko Monitoring mit Prewave

Wir von SIS-KEOPS sehen uns nicht nur als Ihr Lieferant für eine solide und innovative Bausoftwarelösung, sondern auch als Ihr Partner, der Sie obendrein mit interessanten Neuigkeiten und mit Informationen zu anderen hilfreichen Tools versorgt. Ein für Sie hilfreiches Tool könnte dabei das Lieferketten Risiko Monitoring von Prewave sein.

Hierbei handelt es sich um ein Spin-off, welches aus einem PhD-Projekt an der TU Wien entstand. Darin beschäftigte sich Lisa Smith damit , wie Social-Media-Daten genutzt werden können, um zu verstehen, was entlang der Lieferkette passiert. Gemeinsam mit Harald Nitschinger gründete Sie dann im Anschluss Prewave. Das Unternehmen bietet an, mithilfe von Social-Media-Daten die Lieferketten ihrer Kunden zu monitoren und dadurch etwaige Risiken und Probleme entlang der Lieferkette zu identifizieren.

Unter den Kunden von Prewave finden sich namhafte Big Player wie Audi, VW oder Kärcher. Das Unternehmen kann bereits verschiedenste Erfolgsstories vorweisen, so konnten Seehafenstreiks bereits fast 3 Wochen im Voraus aufgrund der Social-Media-Daten prognostiziert werden, wodurch die Kunden des Unternehmens entsprechend reagieren konnten. Auch im Bereich Nachhaltigkeit konnten bereits Erfolge verbucht werden, so konnten verschiedene Nachhaltigkeitsrisiken bei diversen Rohstofflieferanten aufgedeckt werden. Da das Spektrum möglicher Probleme für die eigene Lieferkette sehr breit ist, beobachtet Prewave verschiedenste Problemquellen wie beispielsweise Streiks, Gerichtsverfahren, Umweltkatastrophen, Bürger die über Luft- oder Wasserverschmutzung klagen etc.

Um die eigene Lieferkette bei Prewave monitoren zu lassen, reicht es, lediglich die eigenen First-Tier-Lieferanten anzugeben. Dadurch ist es bereits möglich, die eigene Lieferkette mithilfe der Social-Media-Daten zu analysieren.

Mit diesem Service gelingt es, den Mitbewerbern einen Schritt voraus zu sein. Mehr Informationen zum Unternehmen finden Sie unter folgenden Links:

Wir von SIS-KEOPS versuchen Sie über verschiedene Themen aus der Baubranche auf dem Laufenden zu halten, besuchen Sie dazu einfach unsere Newsseite, denn WIR SPRECHEN BAU.

(© Bild: Pixabay)

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